Rezension: Fe für PS4

[Anzeige] Zoe durfte das Spiel „Fe“ auf ihrer PS4 testen. Hier unsere Meinung, Bewertung und Erfahrungen mit dem zauberhaften Abenteuerspiel.
Fe im Test
Wir mussten uns erst an das Spiel gewöhnen, denn es wird hier nicht gesprochen, sondern mit melodischen Geräuschen mit Blumen und Tieren kommuniziert. Sich mit den Tieren anzufreunden und ihre Sprachen zu erlernen, ist nicht immer so leicht, wie man vielleicht denkt. Für die einfachsten Aufgaben haben wir zu Anfangs ziemlich lange gebraucht. Der Schlüssel ist: dran bleiben, abwarten. Nicht zu kurz mit den Blumen und Tieren interagieren, sondern warten, bis auch etwas passiert.

Ärger im Paradies
Bei Zoe kam kurz Panik auf, als die ersten „Bösen“ ins Spiel kamen. „Die Stummen“ sind gepanzerte Zweibeiner, die einen mit Feuerbällen abschießen, sobald man in ihre Reichweite kommt. Schnell sein und weglaufen hat sich bei uns bisher am besten bewährt. Auch kann man sich vor ihnen im hohen Gras verstecken.

Freunde finden
Wann immer man das Gefühl hat, nicht weiterzukommen, wartet irgendwo eine Lösung. Entweder muss man sich mit einem Tier anfreunden, manchmal mit Blumen kommunizieren. So erzeugen zum Beispiel große Blüten eine Treppe, über die man höhere Felsen erreichen kann oder auf manchen Tieren kann man reiten und somit voran kommen. Von den Tieren, mit denen man sich anfreundet, lernt man weitere Sprachen, die man im weiteren Spielverlauf braucht. Auf einer Karte sieht man immer, wohin man als nächstes gehen muss.

Fazit
Fe ist ein malerisches Erkundungsspiel, das in einer wundersamen Fantasiewelt mit majestätischen Hirschen, zauberhaften Blumen und Sumpfkreaturen spielt. Man wird allerdings nicht an die Hand genommen, sondern muss sich selbst zurecht finden, was im ersten Moment schwierig ist, im Spielverlauf aber immer leichter fällt.
In Kooperation mit EA.